Schlagwort: Deportation
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Die Deportation in der Literatur
Am 19. März hält Michael Markel um 19.00 Uhr im Haus des Deutschen Ostens München (HDO), Saal 204, den Vortrag „Deportation der Rumäniendeutschen in der Literatur“. Dazu laden das Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas, das HDO und der Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, Kulturreferat und Kreisgruppe München, alle Interessenten herzlich ein. Der Eintritt ist frei. Das HDO, Am Lilienberg 5, erreicht man mit der S-Bahn, Haltestelle Rosenheimer Platz, oder mit der Straßenbahnlinie 16, Haltestelle Am Gasteig. mehr...
Deportation in der Literatur
Am Freitag, dem 22. Februar, 19.00 Uhr, referiert Michael Markel, jahrzehntelang Dozent für deutsche und rumäniendeutsche Literatur an der Klausenburger Universität, im großen Saal des Hauses der Heimat in Stuttgart, Schlossstraße 92, über die Gestaltungen der Russlanddeportation in der Literatur. mehr...
Baragan-Ausstellung in München
Die Ausstellung „Schwarze Pfingsten“ - Deportation in die Baragan-Steppe 1951-1956 wird am 25. Januar um 18.30 Uhr im Generalkonsulat Rumäniens in München (Richard-Strauss-Straße 149) eröffnet. In die Ausstellung führt der Journalist Luzian Geier ein. mehr...
Praktische Hinweise: Entschädigungsverfahren in Rumänien zur Russlanddeportation
Häufige Anrufe von Hilfesuchenden in der Bundesgeschäftsstelle unseres Verbandes zeigen, dass eine Vielzahl von Betroffenen die vom Verband angebotene Formulierungshilfe zur Beantragung der Entschädigungszahlung gem. Gesetz 221/2009 bis zum Fristablauf für eine Antragstellung im Juni 2012 genutzt haben. Inzwischen bekommen Betroffene Ladungen (Citație) als erste Antwort vom Gericht in Bukarest, die zu unterschiedlichen Fragestellungen führten. Diese Schreiben sind selbstverständlich in Rumänisch verfasst und dazu noch in der bei Gericht üblichen juristischen Fachsprache. Daher benötigen manche Betroffene Hilfestellung bei der Erledigung. Diese will der Verband der Siebenbürger Sachsen gerne mit folgenden Erläuterungen gewähren. mehr...
Gedenken an Bărăgan-Deportation
Reschitza – Auch in diesem Jahr wurde Anfang März in Reschitza der Opfer des Kommunismus und der Bărăgan-Deportation gedacht. Über die Veranstaltung des Vereins der Ehemaligen Politischen Häftlinge berichtete die Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien. mehr...
Russland-Deportation in der Schule / Neue Internetseite
Die Deportation zum Ende des Zweiten Weltkrieges ist bis heute das große Trauma der deutschen Minderheit in Rumänien. Rund 70 000 Menschen wurden im Januar 1945 ausgehoben und nach Russland deportiert, darunter mehr als 30 000 Siebenbürger Sachsen. Mit dieser Zeit befasste sich 2010 und 2011 ein rumänienweites Schülerprojekt, dessen Ergebnisse seit kurzem im Internet präsentiert werden. Besucher der Internetseite finden eine Auswahl an historischen Dokumenten, Interviews mit Zeitzeugen sowie Untersuchungen über die Rezeption der Deportationen in der rumäniendeutschen Literatur, die im Projekt „Aus der Vergangenheit lernen. Deportation von Rumäniendeutschen in die Sowjetunion im Januar 1945“ zusammengetragen wurden. mehr...
„Der schrecklichste Tag meines Lebens“
Der Banater Hans Probst erinnert sich Im Folgenden an traumatische Deportationserlebnisse. mehr...
Bărăgan – Bukarest – Banat
Im Vorwort zu dem Buch erläutert Mathias Kandler die Beweggründe, die zum Schreiben dieses Buches geführt haben: „Mit der Heimkehr der Russlandverschleppten im Spätherbst 1949 ins Banat und nach Siebenbürgen war die heile Welt nicht wieder hergestellt. Die Eingliederung in die neue Gesellschaft im Umbruch war für die Heimkehrer eine Herausforderung. Sie war nicht minder schwer zu ertragen als die Jahre 1948-1949 in Russland. mehr...
"Lebendige Erinnerung Europas": Antikommunistischer Widerstand und Deportationen
Am 18. Oktober 2011 wurde im Europäischen Parlament in Brüssel die Ausstellung „Memoria ca formă de justiție“ – Erinnerung als Ausdrucksform der Gerechtigkeit“ eröffnet. Monica Macovei, EU-Abgeordnete Rumäniens, zeigte diese Ausstellung im Rahmen des EU-Projektes „Europa für die Bürger. Lebendige Erinnerung Europas“ der Europäischen Kommission zusammen mit Ana Blandiana und der Bürgerakademie (Academia Civică). mehr...
„Fest unter der Eiche“ im Haus der Heimat in Nürnberg
1941 wurden etwa eine Million Deutsche in den Osten der Sowjetunion verschleppt. Das bedeutete die Liquidierung ihrer Wolgarepublik und aller deutschen Siedlungen im europäischen Teil der Sowjetunion. Man beschuldigte die Deutschen pauschal der Kollaboration mit Hitlerdeutschland. Der Stalinerlass vom 28. August bildete den Anfang einer systematischen repressiven Politik gegen deutsche Bürger der Sowjetunion mit Schutzhaft, Zwangsarbeit, Rechtlosigkeit und gesellschaftlicher Ausgrenzung. 70 Jahre nach dem wohl tiefsten und schmerzlichsten Umbruch in der Geschichte der Deutschen aus Russland wurde im Haus der Heimat dessen gedacht – und dennoch gefeiert. mehr...


