Schlagwort: Mundart

Ergebnisse 21-30 von 381 [weiter]

5. April 2025

Aus den Kreisgruppen

Drei besondere Auftritte der Theatergruppe Ingolstadt

Die Theatergruppe Ingolstadt, gegründet 2018 von Hilda Albrich, startete an den letzten beiden Märzwochenenden ihre diesjährige Frühjahrstour. mehr...

12. März 2025

Kulturspiegel

Hegt wird gesangen!: „Hiert des Stromes Sälwerwällen“

„Hiert des Stromes Sälwerwällen“ (Det Frähjohr) gehört zu den beliebtesten Frühlingsliedern. Viele siebenbürgische Chöre haben es in ihrem Repertoire. Dem Komponisten Hans Mild (1883-1958) ist mit der Soloeinlage im Refrain ein wunderbarer Griff gelungen, der sicher zur Beliebtheit dieses Lieds beigetragen hat. Der Ausruf des Tenor-Solisten im Refrain „Frähjohr äs hä! Wängter verbä!“ unterstreicht die Freude über die Ankunft der warmen Jahreszeit. Manch ein Tenor denkt auch heute noch stolz daran zurück, dass er einmal die Ehre hatte, diese Stelle solistisch zu singen. mehr...

5. März 2025

Verschiedenes

Hegt wird gesangen!: „Mer wealle bleïwe, wat mer sen“

Den Text des Liedes „Mer wealle bleïwe, wat mer sen“ (Sachse-Schwur), Wir wollen bleiben, was wir sind (Sachsen-Schwur) schrieb der Mediascher Stadtpfarrer Josef Lehrer (1874-1944). Vertont wurde er vom Rektor-Lehrer Heinrich Bretz (1862-1947). mehr...

8. Februar 2025

Kulturspiegel

Geschichte unserer siebenbürgisch-sächsischen Mundart: Eine Zeitreise: Wer war Yolanda von Vianden (1231-1283)?

Beim Großen Sachsentreffen in Hermannstadt im August 2024 haben wir viele vertraute Gespräche mit Freunden und Bekannten in unserer geliebten siebenbürgisch-sächsischen Mundart geführt. Alle, die wir unsere reiche, in Siebenbürgen entstandene Mundart mit vielen Relikten und Lehnwörtern sprechen, freuen uns über ihre Vielfalt und Ausdruckskraft. Manchmal wollen wir jedoch mehr erfahren, schließlich gehört die Mundart zu unserem immateriellen Kulturerbe und ist Teil unserer Erinnerungen. mehr...

2. Februar 2025

Jugend

Vom sächsischen Singen zum Dialekt-Slam? Einladung an junge Sächsisch-Sprechende

Geben wir unserem Sächsisch eine Zukunft! Unsere Mundartautoren tun ihr Möglichstes, unser Sächsisch zu erhalten. Wir brauchen jedoch Hilfe, um die jüngere Generation zu erreichen. Wer zeigt uns Wege auf, wie wir unser Sächsisch erhalten und auch für junge Menschen interessant machen könnten?! mehr...

30. Januar 2025

Kulturspiegel

Mundartgedichte zum Anhören und Mitlesen auf Siebenbuerger.de

„Es ist super, dass die Zeitung Gedichte auf Sächsisch abdruckt. Leider sind die immer so schwer zu lesen. Kann man nicht auch Aufnahmen davon ins Internet stellen?“ Anfragen wie diese erreichen die Redaktion der Siebenbürgischen Zeitung regelmäßig. Und es stimmt: Es braucht einiges an Übung, um siebenbürgisch-sächsische Mundart zu lesen, insbesondere wenn es nicht die eigene ist. Bundeskulturreferentin Dagmar Seck hat daher ein Projekt in die Wege geleitet und erfolgreich zu Ende geführt: Texte der Rubrik „Sachsesch Wält“ sind nun als Audioaufnahmen im Internet unter www.siebenbuerger.de/go/1L zu hören. Im Folgenden beschreibt sie die Idee und die Hintergründe dieses Projektes. mehr...

29. Januar 2025

Aus den Kreisgruppen

„Im Wandel der Zeit“ in Backnang

„Äm Wundel der Zegt“ (Im Wandel der Zeit) – so lautet der Titel des Theaterstückes der Mundartautorin Hilde Juchum, das auf unserem Herbstball aufgeführt wurde. Dreh- und Angelpunkt des Stückes ist der näher ­rückende 90. Geburtstag der Grisi. Bewährte Elemente eines Bauerntheaters, gespickt mit Siebenbürgen-typischem Wortwitz, alte Moralvorstellungen versus jugendliche Offenheit, alte Traditionen versus neue Lebensentwürfe, unterschiedliche Musikgeschmäcker bei Alt und Jung amüsierten die zahlreichen Zuschauer sehr. mehr...

26. Januar 2025

Kulturspiegel

Hegt wird gesangen!: Et såß e klie wäld Vijjeltchen

„Et såß e klie wäld Vijjeltchen“ ist eines der ältesten siebenbürgisch-sächsischen Volkslieder, das in ganz Siebenbürgen verbreitet war und auch heute noch im aktiven Liedschatz lebt.
Friedrich Wilhelm Schuster (1824-1914) veröffentlichte Text und Melodie erstmals 1865 in seiner Sammlung „Siebenbürgisch-sächsische Volkslieder, Sprichwörter, Räthsel, Zauberformeln und Kinderdichtungen“ aus mündlichen Mühlbacher und Petersdorfer Überlieferungen sowie eine zweistrophige Fassung aus Weißkirch bei Bistritz. Gottlieb Brandsch (1872-1959) fügte ihnen noch zwei weitere Fassungen aus dem Nösnerland (Schönbirk, Petersdorf) bei und veröffentlichte alle in seiner Ausgabe der mundartlichen Volkslieder von 1931. mehr...

25. Dezember 2024

Kulturspiegel

Hegt wird gesangen!: „E sachsesch Chrästlied“

Ernst Helmut Chrestel wurde am 24. Dezember 1916 als siebtes Kind von Andreas Wilhelm Chrestel und Luise Oczko in Hetzeldorf geboren. Schon in jungen Jahren zeigte er eine ausgeprägte musikalische Begabung und konnte bereits vor Schuleintritt Lieder am Klavier harmonisieren. Er erhielt Geigen- und Klavierunterricht. Das Singen im Kirchenchor während seiner Gymnasialzeit in Mediasch übte auf ihn einen nachhaltigen Eindruck aus. mehr...

24. Dezember 2024

Sachsesch Wält

Günther Schuster: Chrästōwend

Günther Schuster wurde 1960 in Mediasch geboren und verließ seine Heimatstadt schon mit 19 Jahren, blieb ihr aber in vielfältiger Hinsicht verbunden. Seit Gründung der Heimatgemeinschaft Mediasch e.V. war er in verschiedenen Funktionen tätig, etwa als Vorsitzender oder als Redakteur des Mediascher Infoblattes (seit 2001) und des Beiblattes Medwescher Tramiter (seit 2005), der einzigen ­periodisch erscheinenden Publikation in siebenbürgisch-sächsischer Mundart, einer wichtigen Plattform zur Mundartpflege. mehr...

Liste der häufigsten Schlagwörter